Gruppenrundreise - Costa Rica und Nicaragua entdecken
"Nica Rica"
- 15 Tage
Erleben Sie auf dieser Gruppenrundreise die Highlights Costa Ricas und Nicaraguas kombiniert auf einer Reise! Entdecken Sie die Naturschätze Costa Ricas und erleben Sie Nicaragua das Land der Seen und Vulkane!
Highlights
Nationalpark Tortuguero

An der Karibikküste, nahe der Grenze zu Nicaragua gelegen, stellt dieser Nationalpark- dank hoher Niederschlagsmengen und satter Vegetation auch der „Amazonas Costa Ricas“ genannt- den Lebensraum der Hälfte aller in Costa Rica heimischen Reptilien und Vogelarten dar. Außerdem „wohnhaft“ sind Brüllaffen, Kapuzineraffen und Faultiere, die auf einem Spaziergang durch den Regenwaldteil des Nationalparks beobachtet werden können. Verpassen Sie auch auf keinen Fall eine Bootstour auf dem Urwaldfluss.
Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Region. Der Strand „Playa Tortuguero“ ist die Niststelle der vom Aussterben bedrohten grünen Meeresschildkröten, am Fuße des gleichnamigen 700 Seelen Dörfchens Tortuguero, dem Ausgangspunkt aller Exkursionen.
Granada
Die koloniale Seestadt Granada im Westen Nicaraguas, auch besser bekannt unter dem Spitznamen "der große Sultan", zu Ehren seiner maurischen Namensvetter auf der anderen Seite des Atlantiks, wurde 1524 von Francisco Fernández de Córdoba gegründet. Sie ist demnach die älteste Stadt der Neuen Welt. Sie diente lange als Handelszentrum durch die optimale geographische Lage zwischen Meer und Maysan See verbunden durch den Rio San Juan. Jedoch wurde die Vorzeigestadt Granada gleichzeitig eben genau dadurch von Piraterie heimgesuchte. Heute ist es für touristische Zwecke der ideale Ausgangspunkt für Besichtigungen zum Vulkan Masaya.
Genießen Sie als Highlight eine typische Pferde- Kutschfahrt, besuchen Sie die Kathedrale mit dem kleinen Franziskanerkloster und kleinem Museum oder unternehmen Sie sogar einen Ausflug mit dem Boot auf dem Nicaragua See und schippern Sie zwischen den atemberaubenden kleinen Inselchen, den "Isletas de Granada" umher.
Nationalpark Vulkan Masaya
Etwa 20 km nördlich von Granada befindet sich der zweitgrößte Nationalpark Nicaraguas, die Heimat des Vulkans Masaya mit seinem aktiven Hauptkrater Santiago. Er beheimatet eine einmalige Flora -in der sommerlichen Trockenzeit ist er von duftenden Blumen übersiedelt, wie der Nationalblume, der Franchipani-und Fauna. Es herrscht tropische Trockenwaldvegetation. Der letzte große Ausbruch des 635 m hohen Schichtvulkans Maysan erfolgte im Jahre 1772 und hinterließ die Gegend La Piedra Quemada. Seither qualmt er ruhelos vor sich hin, mal stärker, mal schwächer. Ein kleines Museum informiert über indianische, koloniale und wissenschaftliche Interpretationen dieses Naturwunders.

